Wer kennt sie nicht, die Bundesjugendspiele? 1951 wurden sie in der Bundesrepublik Deutschland als schulsportlicher Wettbewerb eingeführt. Wer aber meint, es gehe hier um Leistungsdruck, der übersieht viele Facetten. Ob Ehren- oder Siegerurkunde: Dabei sein ist alles! Im Klassenverband durchlaufen die Kinder die Wettkampfstationen – Sprint, Wurf, Sprung. Sie treten zwar scheinbar in Konkurrenz mit den Gleichaltrigen, aber wer am Freitag, den 2.10.2026, vor Ort war, erlebte vor allem den Teamgeist. Die Schüler und Schülerinnen feuerten sich gegenseitig an, jeder versuchte, das Beste aus sich herauszuholen, und jede Leistung wurde gewürdigt. Denn wer hier sprintete, warf oder sprang, tat es für den persönlichen Rekord und erntete allein für den Versuch Anerkennung.
Die Schülerscharen wurden meist vom jeweiligen Klassenlehrer oder der jeweiligen Klassenlehrerin als Riegenführer und -führerin begleitet, die diesen Tag des gemeinsamen Wettbewerbs auch für das soziale Miteinander fruchtbar zu machen wussten. Gefördert wurde mit den Bundejugendspielen also nicht nur die Freude an Bewegung, sondern auch die Klassengemeinschaft.
Sport, Spiel und Spaß – die Bundesjugendspiele am SBG 2026









