Elternabend zu Smartphones

Elternabend zu Smartphones

Wie können Erziehungsberechtigte beim Thema ‚gesunde Smartphonenutzung‘ angemessen präventiv tätig werden? Welche Gefahren bergen Social Media und wie können Kinder und Jugendliche hilfestellend beraten werden? Wann erkennen wir, dass ein Videospiel zur Sucht wurde? Und welches Vorbild geben wir Erwachsenen ab, wenn selbst unser eigener Tag vom Smartphone bestimmt wird? Diese und noch weitere Fragen wird Clemens Beisel, der durch Auftritte in Funk und Fernsehen auch überregional bekannt wurde, am Montagabend interessierten Eltern der Klassenstufe 5 und 6 beantworten.

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Arztbegleitete Besuche der HPV-Wanderausstellung im Gesundheitsamt Bruchsal

Arztbegleitete Besuche der HPV-Wanderausstellung im Gesundheitsamt Bruchsal

Wäre es nicht wunderbar, wenn man sich durch eine Impfung vor Krebs schützen könnte? Mit der HPV-Impfung ist es aktuell immerhin möglich, sich mit hoher Wirksamkeit z.B. vor Gebärmutterhalskrebs und Krebserkrankungen im Mund- und Rachenbereich zu schützen, die durch HPV (humane Papillomviren) verursacht werden.
Nach dem Motto „Pikst kurz, schützt lang – Mach Dich stark gegen Krebs“ tourt seit 2021 eine HPV-Wanderausstellung u.a. auf Initiative des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Deutschen Krebshilfe durch ganz Deutschland mit dem Ziel, Wissen zu HPV, zur HPV-Impfung und zu einer gesunden Lebensführung zu vermitteln.
Diese HPV-Wanderausstellung besuchten unsere drei neunten Klassen in der Woche nach den Osterferien auf Einladung des Gesundheitsamts Karlsruhe in der Außenstelle Bruchsal.

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„Aufklärung gegen Tabak“ – Medizinstudierende aus Heidelberg für Präventionsveranstaltung am SBG

<strong>„Aufklärung gegen Tabak“ – Medizinstudierende aus Heidelberg für Präventionsveranstaltung am SBG</strong>

„Was ist schädlicher: das Rauchen einer Zigarette, einer E-Zigarette oder einer Sisha?“ „ Ist es für Jugendliche schädlicher zu rauchen als für Erwachsene?“ „Warum wird darüber diskutiert Cannabis zu legalisieren?“

Diese und weitere Fragen zu beantworten hat sich der Arbeitskreis „Aufklärung gegen Tabak“ zur Aufgabe gemacht. Hier engagieren sich Medizinstudierende der Universität Heidelberg, um den Anteil jugendlicher Raucher so gering wie möglich zu halten. Denn in der Jugend wird der Grundstein für das Rauchverhalten im Erwachsenenalter gelegt: Wer als Jugendlicher nicht raucht, bleibt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weiterhin Nichtraucher.

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